Frühlingskonzert des Kinderchors Frohsinis begeistert im ASB Altenstadt

Altenstadt, 7. Mai 2026 – Mit einem heiteren und zugleich berührenden Frühlingsprogramm hat der Kinderchor Frohsinis des Gesangvereins Frohsinn Oberau am Donnerstagnachmittag die Bewohnerinnen und Bewohner des ASB in der Obergasse sowie zahlreiche Gäste erfreut. Unter der Führung der drei Chorleiterinnen Irmgard Heiden, Simone Wagner und Dorothea WarnsVentulett präsentierten die Kinder ein vielseitiges Konzert.
Gleich zu Beginn erklangen altbekannte Frühlingslieder wie „Alle Vögel sind schon da“, das die Kinder ebenso wie das beliebte „I like the flowers“ sicher und zweistimmig vortrugen. Die jungen Sängerinnen und Sänger überzeugten mit klaren Stimmen, großer Musikalität und sichtbarer Freude am gemeinsamen Singen.
Mehrere Kinder traten auch solistisch hervor und gaben dem Konzert eine besondere persönliche Note: Sena verzauberte das Publikum mit dem Einsatz ihrer Querflöte. Philipp trug mit eindrucksvoller Ruhe und Ausdruckskraft das Gedicht „Er ist’s“ von Eduard Mörike vor. Nardos führte nicht nur durch Teile des Programms, sondern sang gemeinsam mit Simone Wagner ein gefühlvolles Duett des Klassikers „Moon River“, das für einen der emotionalen Höhepunkte des Nachmittags sorgte.
Obwohl die älteste sonst Mitwirkende, Helga Janssen, krankheitsbedingt fehlte, wurde sie nicht vergessen: Stellvertretend wurde eines der Lieblingsgedichte Janssens von Heinz Erhardt „Warum die Zitronen sauer wurden“ vorgetragen – ein Moment, der sowohl zum Schmunzeln als auch zum Erinnern einlud.
Mit Liedern wie „Wir wollen heute lachen üben“ und „Klasse, wir singen“ sangen sich die Kinder endgültig in die Herzen des Publikums. Die Mischung aus fröhlichen Melodien, kindlicher Unbefangenheit und musikalischer Präzision sorgte für anhaltenden Applaus.
Zum Abschluss erklang das traditionelle „Ade nun zur guten Nacht“, bei dem die Kinder fröhlich winkend versprachen, bald wiederzukommen. Frau Reinhardt vom ASB griff diesen Gedanken in ihren Dankesworten auf und betonte, wie sehr sich die Bewohnerinnen und Bewohner über ein Wiedersehen freuen würden.

Kinderchor Frohsinis und Solistinnen verzaubern Publikum beim Adventskonzert in Altenstadt

Altenstadt, 18. Dezember 2025 – Festliche Klänge erfüllten am Donnerstagnachmittag die Wohngemeinschaft des Arbeiter-Samariter-Bundes in der Obergasse. Um 16 Uhr begann dort ein adventliches Konzert, das den Bewohnerinnen und Bewohnern eine besondere musikalische Einstimmung auf Weihnachten bescherte.

Der Kinderchor Frohsinis eröffnete die Veranstaltung mit schwungvollen Rhythmen, die sofort für gute Laune sorgten. Die jungen Sängerinnen und Sänger präsentierten mit sichtbarer Freude ein abwechslungsreiches Programm, das traditionelle Adventslieder wie „Alle Jahre wieder“ (teilweise zweistimmig als Kanon) ebenso einschloss wie moderne Stücke mit fröhlichem Charakter wie das afrikanische „Karibu – Herzlich Willkommen“.

Im Wechsel mit dem Kinderchor traten vier erwachsene Solistinnen und Musiklehrerinnen auf, die den Kinderchor wöchentlich bei ihrer Singstunde donnerstags in Oberau betreuen und die mit stimmungsvoll vorgetragenen Liedern die festliche Atmosphäre vertieften. So trugen Helga Janssen und Simone Wagner gefühlvolle Duette wie das „Aveglöcklein“ oder „Weihnachtsstern“ vor, scheuten aber auch nicht das klamaukige Lied „Eine Muh, eine Mäh“, nachdem die Frohsinis-Kinder nach ihren neuzeitlichen Weihnachtswünschen befragt worden waren. Jedes Kind äußerte freimütig seinen Weihnachtswunsch, was zum Schmunzeln im Publikum führte. Irmgard Heiden begleitete alle Darbietenden auf dem Piano und sorgte schließlich für einen der Höhepunkte, als sie zu ihrem eigenen Klavierspiel das klassische „Nascere, nascere, dive puellule“ sang. Neben dem bekannten „Mariäs Wiegenlied“ – gesungen von Dorothea Warns-Ventulett – erfreute das Gedicht „Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen!“, das von dem jungen Philipp auswendig und mit viel Gefühl vorgetragen wurde.

Die Organisation des Konzerts lag in den Händen von Koordinatorin Nizama Reinhardt, die mit großem Engagement dafür sorgte, dass die Veranstaltung reibungslos verlief.

Mit herzlichem Applaus würdigten die Zuhörerinnen und Zuhörer die Darbietungen der Kinder wie auch der erwachsenen Solistinnen. Viele Gäste äußerten den Wunsch, dass ein solches Konzert bald wieder stattfinden möge.

Es war ein festliches Erlebnis, das noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Adventskonzert

Am 7.12.2025 veranstaltete der Gesangverein Frohsinn Oberau sein alljährliches Adventskonzert. Ab 16Uhr war die festlich geschmückte evangelische Kirche Oberau von weihnachtlichen Klängen erfüllt – mal beschwingt, mal besinnlich.

Dorothea Warns-Ventulett, Martin Winter und Karl Ventulett führten als Moderatoren durch den Nachmittag. Die beiden Herren übernahmen auch das Dirigat, denn Chorleiterin Katharina Padrok, die den Chor auf das Konzert vorbereitet hatte, war in diesem Jahr ausnahmsweise nicht dabei.

Neben Weihnachtsklassikern wie Fröhliche Weihnacht überall und Süßer die Glocken nie klingen, waren auch unbekanntere Lieder wie African Noel oder Weihnachtswiegenlied im Programm vertreten.

Die Frohsinis – der Kinderchor des Frohsinn Oberau unter der Leitung von Dorothea Warns-Ventulett, Irmgard Heiden und Simone Wagner – zeigten unter anderem mit dem Tannenzweige-Kanon und Hunderttausend Weihnachtsbäume ihr Können mehrstimmig und im Kanon.

Besonderes Highlight war Ave Glöcklein, vorgetragen von Helga Janssen, Simone Wagner und Konni Blees, mit über neunzig Jahren dem ältesten Mitglied des Chores.

Mit Carol of the Bells stand auch ein „junges“ Solo auf dem Programm, gesungen von zwei Frohsinis und einer Sängerin des Frohsinn.

Oh du Fröhliche sangen dann Frohsinis, Frohsinn und Publikum gemeinsam. Begleitet wurde das Stück von Martin Winter am Saxofon und Irmgard Heiden an der Orgel. Irmgard Heiden begleitete auch viele der anderen Stücke am Klavier.

Zum Ende der Programms gratulierte Bürgermeister Dominic Imhoff dem Verein noch nachträglich zum 120jährigen Jubiläum und überreichte Rainer Herd und Martin Winter eine Urkunde zu diesem festlichen Anlass. In seiner kurzen Ansprache hob Herr Imhoff heraus, wie wichtig ein Verein wie der Frohsinn Oberau für das Gemeindeleben ist und wie schön es ist, zu sehen, dass die Musik Menschen so zusammenführen kann.